Eintrag · Deutsches Rechtswörterbuch
Steingrube
Steingrube, f.
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F. hât gegebín ... der stât ze widerwehsel den hof, der ... der da lît ... vnder den barmín vnd als sín staingrůebe gât, vf an den geworfen wêc1240 CorpAltdtOrUrk. I 21
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das wir dem priole vnde den prediern ze Colmere hant gegeben lidecliche den weg, der durch vnsern ban vnde vnsern berc ze W. zvͦ irre steingruben gat1284 CorpAltdtOrUrk. V 574
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leginde eigen, alß acker, weingertin, steingrubin, wysin, triftin, mag kein man uorgebin on erbin urlopum 1390 BlumeMagdeb. 109 Faksimile
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nen tinsman ne mut ok stengruve noch lemgruve graven ane sines herren orlofum 1410 SspLR. I 54 § 5 Textarchiv: SspLR. I 54
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were abir dy steyngrube des gotishußes und gebruchten dy burger der ane czins, das dunckte uns unbillichen1428 ChemnitzUB. 87 Faksimile
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nachdem die herschafft ... im rechten nit by bracht het, das die steyngrůben, darinne die von B. stein brechen lossent, ir eygen sye, ... [söllent] die von B. sölicher clage des steinbrüchs halp ... entprosten sin1447 BaselUB. VII 217
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spangen oder rederstein ... in steingrůben gefunden1557 Agricola 81
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haben die obern arbeiter gewisse gesetze unter sich eingefuͤhret, die nicht allezeit auf ... den nutzen des eigenthuͤmers der steingrube abzielen1779 Bergius,NPolKamMag. V 137