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staudig

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Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)

staudig adj.

Bd. 17, Sp. 1160

staudig , adj. , zu staude, nicht sehr übliche bildung. so vereinzelt schon ahd.: stûdag, nemorosus Graff 6, 652 . mhd. nicht bezeugt, nhd. erst seit dem 18. jahrh., mit dem gleichen bedeutungswandel wie die parallelbildung staudicht, vgl. diese. 1 1) staudig, adj. fruticosus. ein staudiger ort, locus fruticibus plenus Frisch 2, 323 a . 2 2) 'staudiger stamm, suffruticosus, ( förster, gärtner ) heiszt derjenige, dessen basis verbleibt, die äste aber alle jahre ausgehen ' Jacobsson 7, 430 a ( vgl. staude 1, b ); ' eine staude abgebend, vorstellend. ein staudiges gewächs, ein staudengewächs. sta…

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Staudigadj, adv

    Campe (1807–1813) · +1 Parallelbeleg

    Staudig , adj . u. adv . eine Staude abgebend, vorstellend. Ein staudiges Gewächs, ein Staudengewächs. Staudig wachsen, …

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit staudig

1 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen

Ableitung von staudig

stauden + -ig

staudig leitet sich vom Lemma stauden ab mit Suffix -ig, auf Verb-Stamm zurückgeführt.

Zerlegung von staudig 2 Komponenten

stau+dig

staudig setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

staudig‑ als Erstglied (1 von 1)

staudigel

DWB

staudigel , m. , scherzhafte bezeichnung eines mönches, vereinzelt im 15. jahrh.: owe, bruder staudigel! ich han verlorn meyn strigel. Kelle…

Zitieren als…
APA
Cotta, M. (2026). „staudig". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 14. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/staudig
MLA
Cotta, Marcel. „staudig". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/staudig. Abgerufen 14. May 2026.
Chicago
Cotta, Marcel. „staudig". lautwandel.de. Zugegriffen 14. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/staudig.
BibTeX
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