Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
statthaftig adj.
statthaftig , adj. , gleichbedeutende weiterbildung zu statthaft, vom 14.—16. jahrh. zu belegen; mhd. stat(e)-, stadhaftig Lexer handwb. 2, 1147 f., mnd. stataftich, statheftig Schiller-Lübben 4, 368 b f. 1 1) zu statthaft 2, von personen, reich, vermögend: welcher stathafftig man durch seinen ubermuot des bans ( bannweins ) trinckhen nit will, dem soll man heim senden. weisth. 4, 185 ( dinghof zu Münster im Elsasz, 1339, vgl. DWB statthaft 2, c ); wy gan over se, de ok lude weren, stataftich, ryke, wijs unde junck van jaren. geistl. lied, s. zeitschr. f. Lübeck. gesch. 2, 530 ; besonders in d…