Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
stadtpforte f.
stadtpforte , f. , s. unten stadtthor. in älterer sprache daneben, sowie heute noch niederdeutsch ( vgl. niederl. stadspoort) statporte: dozwischent daʒ s dise ding antrugent, do hetten s die statporten beschloszen und besetzet mit huote der antwerke gewofent. d. städtechron. 8, 123, 18; einer verwart der statporten schlissel im thuren. Wickram rollwagenb. 167, 2 Kurz; bewart die stattporten wol innen und macht euch auff die mawerzinnen; auff dasz wir nur die statt erhalten, dasz sie der feind nit thu vergwalten. H. Sachs 20, 225, 6 Keller-Götze. sonst nhd. stadtpforte: es sei auch der graf …