Eintrag · Mittelniederdeutsches Wb.
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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1200–1600
Mittelniederdeutschsprēk(e)lĩk
Mittelniederdeutsches Wb.
° sprēk(e)lĩk (spreek-) „effabilis”, „lepidus” (Liljebäck Gl. 45), „affatim” (Dief. 75).
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit sprekelik
7 Bildungen · 1 Erstglied · 5 Zweitglied · 1 Ableitungen
Zerlegung von sprekelik 2 Komponenten
sprekelik setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
sprekelik‑ als Erstglied (1 von 1)
sprek[e]lĩkhêⁱt
MNWB
(sprek[e]lĩkhêⁱt) „facundia sprelicheit ” (l. spreclicheit ? Nd. Jb. 16, 115).
‑sprekelik als Zweitglied (5 von 5)
hônsprêkelĩk
MNWB
hônsprêkelĩk „contumeliosus”.
tosprekelik
KöblerMnd
tosprekelik , Adj. Vw.: s. tōsprēkelīk*
¹unsprēk(e)lĩk
MNWB
1 unsprēk(e)lĩk , -lich , ° on- (westl.), unsprēkelk , ° unsprēlik (Aegid. Rom. 144), ° unsprechlich (Geismar Chr. 92), ° unsprȫkelk (Mante …
unûtsprēk(e)lĩk
MNWB
unûtsprēk(e)lĩk , -lich , ° unûtsprechlich (Oldecop 282), adj. : unaussprechlich, nicht mit Worten zu fassen, „ De unutspreͤklike got gnade …
vorsprēkelĩk
MNWB
vorsprēkelĩk , adj. , versprechend, zu erwartend .
Ableitungen von sprekelik (1 von 1)
¹unsprēk(e)lĩk
MNWB
1 unsprēk(e)lĩk , -lich , ° on- (westl.), unsprēkelk , ° unsprēlik (Aegid. Rom. 144), ° unsprechlich (Geismar Chr. 92), ° unsprȫkelk (Mante …