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sprēk(e)lĩk

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Hauptquelle · Mittelniederdeutsches Wb.

sprēk(e)lĩk

Bd. 3-1, Sp. 396

° sprēk(e)lĩk (spreek-) „effabilis”, „lepidus” (Liljebäck Gl. 45), „affatim” (Dief. 75).

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    sprēk(e)lĩk

    Mittelniederdeutsches Wb.

    ° sprēk(e)lĩk (spreek-) „effabilis”, „lepidus” (Liljebäck Gl. 45), „affatim” (Dief. 75).

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit sprekelik

8 Bildungen · 1 Erstglied · 6 Zweitglied · 1 Ableitungen

Zerlegung von sprekelik 2 Komponenten

spreke+lik

sprekelik setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

sprekelik‑ als Erstglied (1 von 1)

sprekelik als Zweitglied (6 von 6)

tosprekelik

KöblerMnd

tosprekelik , Adj. Vw.: s. tōsprēkelīk*

unûtsprēk(e)lĩk

MNWB

unûtsprēk(e)lĩk , -lich , ° unûtsprechlich (Oldecop 282), adj. : unaussprechlich, nicht mit Worten zu fassen, „ De unutspreͤklike got gnade …

Ableitungen von sprekelik (1 von 1)