Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
silberbach m.
silberbach , m. silberheller bach: ein hoher wasser-fall und tieffer silber-bach, der den crystallen gleich aus einem felsen brach, versuchte durch den schall mich in den schlaff zu wiegen. Günther 1067 ; er geht in wälder, wo an schilf und sträuchen in krummen ufern silberbäche schleichen. E. v. Kleist 1 (1771) , 27 ; schweigend sahe der May die bekränzte leichtwehende lock' im silberbach. Klopstock 1, 190 ; sie ( Daphne ) flog voran; Apollo keuchte ihr hitzig nach, bis er das arme ding erreichte, am silberbach. Hölty 3, 12 Halm; liebe rauscht der silberbach. Schiller 1, 242 ; ich säh' im ewi…