Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
siebensachen
siebensachen , plur., sagt man vulgo wann man etwas nicht grober weise ein plunder oder verächtliches ding nennen wil, res leves, non magni momenti. Frisch 2, 274 b . eine lose zusammenrückung, auch getrennt geschrieben, s. sieben III, 7, f ( dazu nachzutragen das bekannte kinderlied, wo sieben sachen in eigentlichem sinne steht: wer will guten kuchen backen, der musz haben sieben sachen: eier und schmalz, butter und salz, milch und mehl, safran macht die kuchen gehl. Erk-Böhme liederh. 3 , nr. 1830). dieses hat dabei deutlich den sinn des wenigen, geringen, unbedeutenden, wertlosen. das wort …