Eintrag · Deutsch-Ladinisch (Mischí)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschseptimef.
Grimm (DWB, 1854–1961)
septime , f. in der musik intervall von sechs tönen, im einzelnen als grosze, kleine und verminderte ( älter falsche) se…
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18./19. Jh.
Goethe-ZeitSeptime
Goethe-Wörterbuch
Septime musikalisch: sieben Stufen der diatonischen Tonleiter umfassendes (im Sinne der Harmonielehre eine dissonante Sp…
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19./20. Jh.
Konversationslex.Septime
Herder (Konv.-Lex., 1854–57) · +1 Parallelbeleg
Septime , lat., die 7. Tonstufe von einem bestimmten Grundtone, ein dissonirendes Intervall, das als klein, groß und ver…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit septime
1 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
septime‑ als Erstglied (1 von 1)
Septimenakkord
Meyers
Septimenakkord , das aus Terz, Quinte und Septime bestehende Tongebilde. Die Umkehrungen des Septimenakkords heißen Quintsext-Akkord, Terzqu…
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Cotta, M. (2026). „septime". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 9. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/septime/ldwb2?formid=S02350
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Cotta, Marcel. „septime". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/septime/ldwb2?formid=S02350. Abgerufen 9. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „septime". lautwandel.de. Zugegriffen 9. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/septime/ldwb2?formid=S02350.
- BibTeX
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@misc{lautwandel_septime_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„septime"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/septime/ldwb2?formid=S02350}, urldate = {2026-05-09}, }