Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
semmeln adj.
semmeln , adj. , so würde die heutige form lauten von frühnhd. sem(me)lein, -lîn, mhd. semelîn, simelîn, aus feinem weizenmehl bestehend, davon gebacken ( vgl. DWB semmel 1) Lexer mhd. handwb. 2, 874 : brätzen daʒ die recht semlîn sîn. quelle bei Schm. 2 2, 280; es ist ouch erkennet by der grouszen keltin, daʒ die beken nit broud weder semelins, slechmalins ( von einfachem, schlichten mehl gemahlen ) noch ruggins nit uszfüren süllen. d. städtechron. 5, 180, anm. 1 ( Augsburg, von 1442); semlein prot, röckein prot. quelle von 1468 bei Schm. 2 2, 280; und wisz das lautter semmellein prot den pau…