Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschschwibelnverb.
Grimm (DWB, 1854–1961)
schwibeln , verb. 1 1) für schwefeln: die wyl das bad von dem gröstenteil geschwiblet ist. Rüff trostb. (1569) 109 a . v…
- modern
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit schwibeln
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Zerlegung von schwibeln 2 Komponenten
schwibeln setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
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Cotta, M. (2026). „schwibeln". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 20. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/schwibeln/dwb?formid=S22337
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Cotta, Marcel. „schwibeln". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/schwibeln/dwb?formid=S22337. Abgerufen 20. May 2026.
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Cotta, Marcel. „schwibeln". lautwandel.de. Zugegriffen 20. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/schwibeln/dwb?formid=S22337.
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@misc{lautwandel_schwibeln_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„schwibeln"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/schwibeln/dwb?formid=S22337}, urldate = {2026-05-20}, }