Eintrag · Mecklenburgisches Wb.
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschschrollenverb.
Grimm (DWB, 1854–1961)
schrollen , verb. rollen, herkunft unbekannt ( nl. schrollen, schmälen, gehört kaum dazu ): wenn sich der alte Jeckel st…
- modern
Verweisungsnetz
4 Knoten, 2 Kanten
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit schrollen
2 Bildungen · 2 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Zerlegung von schrollen 2 Komponenten
schrollen setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
schrollen‑ als Erstglied (2 von 2)
schrollenmäszig
DWB
schrollenhaft , schrollenmäszig , adj. , auch schrollhaft, grob, vierschrötig Schm. 2, 601 . vgl. schroll 2, b.
schrollensieb
DWB
schrollensieb , n. sieb zum reinigen des getreides, mit gröszeren maschen, die das getreide durchlassen, aber gröszere stücke, schrollen, st…
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- APA
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Cotta, M. (2026). „schrollen". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 19. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/schrollen/meckwb
- MLA
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Cotta, Marcel. „schrollen". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/schrollen/meckwb. Abgerufen 19. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „schrollen". lautwandel.de. Zugegriffen 19. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/schrollen/meckwb.
- BibTeX
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@misc{lautwandel_schrollen_2026, author = {Cotta, Marcel}, title = {„schrollen"}, year = {2026}, howpublished = {lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern}, url = {https://lautwandel.de/lemma/schrollen/meckwb}, urldate = {2026-05-19}, }