Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
schrollen verb.
schrollen , verb. rollen, herkunft unbekannt ( nl. schrollen, schmälen, gehört kaum dazu ): wenn sich der alte Jeckel sticket voll seufft, schreyet und zieret sich, wie ein ander kalb, und wenn die alte mutter mit am tantze umbhero schrolt, und schüttet die alten runtzeln ab. Mathesius katech. 116 ; das gold schrollte in die erde zurück. Rahel ( Berlin 1834) 1, 341; freier: ein paarmal im leben schrollte mein herz so zurück, dasz ich den tod berührte. 561; ach, ach, du lieber Florian, bescher mir einen feinen mann! .. der nich koltert, poltert, wüthet, schrollet ( schmält? s. oben ), tollet un…