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schreibschilling
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schreibschilling, m., mhd. schrîbschillinc, schilling als schreibgebühr; schreibschilling gehört zur lehen-taxa oder sportula clientelari, oder taxa feudali, laudemium minus Frisch 2, 224b; schreibeschilling, in einigen gegenden, ein nahme der kleinen lehenwaare, welche den kanzelley- oder gerichtsbedienten für die ausfertigung des lehnbriefes gegeben wird, bey geringen lehen auch der schreibegroschen Adelung.
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschSchreibschillingDer
Campe (1807–1813) · +2 Parallelbelege
† Der Schreibschilling oder
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Kompositum 2
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit schreibschilling
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Cotta, M. (2026). „schreibschilling". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 9. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/schreibschilling
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Cotta, Marcel. „schreibschilling". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/schreibschilling. Abgerufen 9. May 2026.
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Cotta, Marcel. „schreibschilling". lautwandel.de. Zugegriffen 9. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/schreibschilling.
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