Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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- 3 in 3 Wb.
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schreibschilling, m., mhd. schrîbschillinc, schilling als schreibgebühr; schreibschilling gehört zur lehen-taxa oder sportula clientelari, oder taxa feudali, laudemium minus Frisch 2, 224b; schreibeschilling, in einigen gegenden, ein nahme der kleinen lehenwaare, welche den kanzelley- oder gerichtsbedienten für die ausfertigung des lehnbriefes gegeben wird, bey geringen lehen auch der schreibegroschen Adelung.
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschSchreibschillingDer
Campe (1807–1813) · +2 Parallelbelege
† Der Schreibschilling oder
Verweisungsnetz
5 Knoten, 2 Kanten
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Filter:
Kompositum 2
Sackgasse 3
Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit schreibschilling
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