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Schopen

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PfWB
Anchors
2 in 2 Wb.
Sprachstufen
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Eintrag · Pfälzisches Wb.

Schopen m.

Bd. 5, Sp. 1408
Schopen m. : 'Wams, Männerjacke', Schobe [PS-Trulb Bayer Hackm. 64]; vgl. Schaube 1. Lothr. 464; Els. II 423.
113 Zeichen · 7 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.

  1. modern
    Dialekt
    Schopen

    Elsässisches Wb. · +1 Parallelbeleg

    Schope n [ʿSópə Hf. Wh. ; ʿSôpə Büst Lohr ; Pl. ʿSépə Büst ; Demin. ʿSépl Hf. Lützelstein ] m. 1. Männerjacke, Joppe. 2.…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit schopen

16 Bildungen · 14 Erstglied · 2 Zweitglied · 0 Ableitungen

Zerlegung von schopen 2 Komponenten

scho+pen

schopen setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

schopen‑ als Erstglied (14 von 14)

schôpenbȫre

MNWB

schopen·boere

schôpenbȫre „ vor molden tuͤbben schopenboren unde seel ” (Ub. Hildesh. 6, 118) l. schopen, boren ?

Schopenbruger

MeckWB

Schopenbruger a. Spr. -bruwer m. 1. ursprünglich ein Brauergeselle, der gegen eigene Rechnung in fremden Häusern braute, benannt nach der Sc…

Schopenbrust N

Idiotikon

Schopenbrust N. Band 5, Spalte 863 Schopenbrust N. 5,863

schôpenbrûwer

MNWB

schôpenbrûwer , -brouwer , m. , selbständiger Brauergeselle.

Schopenhauer

Meyers

schopen·hauer

Schopenhauer , 1) Johanna , Romanschriftstellerin, geb. 9. Juli 1766 in Danzig, gest. 16. April 1838 in Jena, Tochter des Senators Trosiener…

Schopenstäl

MeckWB

schopen·stael

Schopenstäl m. 'Stiel einer Braukelle', Straßenname: 'de schopenstele' (Wi 15. Jh.) Jb. 66, 102. Br. Wb. 4, 673.

schôpenstēl

MNWB

schopen·stel

schôpenstēl eig. Stiel der Füllkelle, nur als Straßenname für verschiedene nd. Städte belegt: kurzer Straßenstummel.

schopenstôl

MNWB

schopen·stol

schopenstôl nach Meckl. Jb. 13, 417 Bezeichnung für den Kak in Bremen, l. schoppenstôl = schuppenstôl, Wippgalgen ?

schopenstōl

KöblerMnd

schopen·stōl

schopenstōl , M. nhd. Bezeichnung für den Kak in Bremen Q.: Meckl. Jb. 13 417 E.: Herkunft ungeklärt? L.: MndHwb 3, 123 (schopenstôl)

schôpe(n)wörtere

MNWB

schôpe(n)wörtere , so zu lesen statt schepenwortere (Ub. Dortmund 1 Nr. 355), npr. , Verfertiger von Schöpfkellen; vgl. schôpe(n)houwer .

schopen als Zweitglied (2 von 2)

vorkunschopen

KöblerMnd

vorkunschopen , sw. V. Vw.: s. vörkuntschoppen*