Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
schöffel m.
schöffel , m. , und scheffel, nebenform zu schöffe ( s. das. ), wol entstanden aus der alten form scheffin mit dem häufigen übergange von l in unbetonter silbe in n, s. Wilmanns deutsche gr. 1 , § 110. die belege beschränken sich auf die ältere sprache und das alemannische ( besonders elsässische ) gebiet: scabinus .. scheffel Dief. gl. 515 a ( voc. opt., hochalem. ), scheffel, -ul nov. gl. 328 b . elsäss. urk. von 1336, s. Lexer handwb. 2, 880 ; es hant ouch die vorgen. schœffele un di geswornen huober zuo den vorgenanten rehten geseit unde gesprochen. Grimm weisth. 5, 435 § 11 ( Kirchheim, U…