Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
- Anchors
- 4 in 4 Wb.
- Sprachstufen
- 2 von 16
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- 1
- Verweise raus
- 1
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschschletzenverb.
Grimm (DWB, 1854–1961) · +1 Parallelbeleg
schletzen , verb. 1 1) ein schweizerisches wort, die thüre heftig zuschlagen u. ähnl.: schmettern, zuschletzen, mit star…
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modern
Dialektschletzen
Elsässisches Wb. · +1 Parallelbeleg
schletze n [lætsə Steinbr. Su. ; lètsə Obhergh. Ruf. Westhalten Geberschw. ] 1. zuschmettern, heftig zuschlagen, von d…
Verweisungsnetz
4 Knoten, 1 Kanten
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit schletzen
3 Bildungen · 0 Erstglied · 3 Zweitglied · 0 Ableitungen
Zerlegung von schletzen 2 Komponenten
schletzen setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
‑schletzen als Zweitglied (3 von 3)
herum schletzen
ElsWB
h erum schletze n herumschnellen, von Fischen. D Fisch schletze n am Bërre n h erum Geberschw.
umme schletzen
ElsWB
umme schletze n sich herumtreiben. Wo bis t wi e der ummeg e schletzt? Obhergh.
zue schletzen
ElsWB
zue schletze n zuschlagen von Türen und Läden. Schletz d Türe nit so zue! Steinbr. D e r Wind het d e r Fënsterlade n zueg e schletzt Ruf. —…