Eintrag · Mittelniederdeutsches Wb.
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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- 1200–1600
-
15.–20. Jh.
NeuhochdeutschSchevelDer
Campe (1807–1813)
† Der Schevel , — s, Mz . gl. oder der Schevelstein, — es, Mz. — e , im N. D. der Schiefer, Schieferstein.
- modern
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit schevel
11 Bildungen · 10 Erstglied · 1 Zweitglied · 0 Ableitungen
Zerlegung von schevel 2 Komponenten
schevel setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
schevel‑ als Erstglied (10 von 10)
schēveldak
MNWB
schēveldak , ~(stê[i]n)decker s. schēverdak , ~(stê[i]n)decker.
schēvelhêⁱden
MNWB
schēvelhêⁱden , adj. , aus der schlechtesten, nicht ganz gereinigten Heede gearbeitet.
schevelhêde
LW
schevel-hêde, die schlechteste, nicht ganz gereinigte Hede. Adj. -hêden.
schevelier
Lexer
schevalier , schevelier stm. BMZ ritter. ein schevalier errant daʒ sprichet als ein recke Krone 25838. schevelier Trist. 5580. 81, schevelie…
schevelîn
Lexer
schevelîn s. schavelîn.
schēvelinc
MNWB
° schēvelinc , m. , 1. Tropf, Dummkopf „ de dummen schevelingen ” (Seelmann G. v. M. 145); als npr. häufig Ub. Brschwg. 2 u. 3. 2. bestimmte…
schevelink
KöblerMnd
schevelink , M. Vw.: s. schēvelinc (1)
schēvelken
MNWB
schēvelken „ dat sch. mit der ostken ”, l. schēdelken?; vgl. schēdele (Hans. Gbl. 1887, 190).
schevelstên
LW
schevel-stên = LW scheverstên.
schevelīn
KöblerMhd
schevelīn , st. N. Vw.: s. schavelīn