Hauptquelle · Elsässisches Wb.
Schätt(e)
PfWB LothWB RhWB Schätt(e) [ʿSatə Ruf. Co. Dü. ; ʿSat Geisp. K. Z. ; ʿSati Hag. H. ; ʿSæt Büst Wh. ] f. 1. Schatten. Sitz dohër, do is t gu e t S.! Büst . Di e könne n e i nand er d S. nit së h n sind todfeind Ingw. ‘Der fèrcht sich vur siner eijene Schätt’ er ist feige Dehli. JB. XI 51. Von einer jungen Kuh mit kleinem Euter: s gi b t alle n wëj gueti Milich, s treit s Fass in d e r Schätt Ingenh. Rda. Der ge h t do he rum wü d e r Tod, wü d Schätt an d e r Wand er sieht elend aus Z. JB. VII 196. ‘der blosst den wint, und slecht die schet’ Brant Narr. 45, 30. ‘Der zwängt sich wie e Schätte’ L…