Eintrag · Rheinisches Wb.
- Anchors
- 8 in 6 Wb.
- Sprachstufen
- 3 von 16
- Verweise rein
- 18
- Verweise raus
- 17
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.
-
8.–11. Jh.
Althochdeutschrûzen
Etymologisches Wb. des Ahd. (EWA) · +1 Parallelbeleg
rûzen sw.v. I, seit Anfang des 9. Jh.s in zahlreichen Gl.: ‚schnarchen, knarren, ächzen, zischen, schwirren, sausen; res…
-
1050–1350
Mittelhochdeutschrûʒenstn.
Mhd. Wb. (Benecke/Müller/Zarncke) · +4 Parallelbelege
rûʒen stn. das lärmen, brüllen etc. dâ wart ein michel rûʒen: die swertslege man schallen hôrte Karlmeinet 24,32.
-
modern
Dialektruzen
Rheinisches Wb.
ruzen -ūts- vereinzelt Altk-NFischb schw.: sich unruhig hin- u. herbewegen. — Abl.: die Ruzerei, dat Geruze.
Verweisungsnetz
14 Knoten, 23 Kanten
Tap auf Knoten öffnet Detail · Drag zum Umpositionieren · Scroll zum Zoomen
Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit ruzen
3 Bildungen · 1 Erstglied · 1 Zweitglied · 1 Ableitungen
ruzen‑ als Erstglied (1 von 1)
‑ruzen als Zweitglied (1 von 1)
Underprûzen
MNWB
Underprûzen , nom. pr.: preußisches Gebiet an der Weichsel, „ Swantepolck de starkede sick wedder mit hulpe siner veddern ut Vorpamern und e…
Ableitungen von ruzen (1 von 1)
gerûʒen
Lexer
ge-rûʒen swv. BMZ lärmen. als er danne gerûʒet unde gedraset Neidh. 201,11.