Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschRustelDer
Campe (1807–1813) · +1 Parallelbeleg
† Der Rustel , — s, Mz . gl. im Schwäbischen, ein unordentlicher Mensch. I C. Schmid.
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit rustel
3 Bildungen · 3 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Zerlegung von rustel 2 Komponenten
rustel setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
rustel‑ als Erstglied (3 von 3)
rustelĩk
MNWB
rustelĩk , adj. ; rustelĩken, -lĩk, rustlĩken, -lĩk , adv. : 1. ruhig, still, als alle dingen in r.en geswîch wêren unde de nacht in den mid…
rustelīk
KöblerMnd
rustelīk , Adj. nhd. ruhig, still, friedlich, unangefochten, unbelästigt, frei, in Frieden befindlich, in ungestörtem Besitz befindlich E.: …
rustelīken
KöblerMnd
rustelīken , Adv. nhd. ruhig, still, friedlich, frei, in Frieden E.: s. ruste, līke L.: MndHwb 2, 2356 (rustelīk/rustelīken)