Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
Neuhochdeutschrüteln.
Grimm (DWB, 1854–1961)
rütel , n. , dim. zu rute, f., weidmännisch vom schwanz des luchses. Heppe leithund (1751) 205 . vgl. DWB rute 2, a.
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modern
DialektRütel
Elsässisches Wb.
Rütel [Ritl Kerzf. Uttenh. K. Z. Han. ] m. dreieckiges Schüreisen an langem hölzernem Stab zum Beseitigen der während de…
Verweisungsnetz
3 Knoten, 1 Kanten
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit ruetel
6 Bildungen · 4 Erstglied · 2 Zweitglied · 0 Ableitungen
Zerlegung von ruetel 2 Komponenten
ruetel setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
ruetel‑ als Erstglied (4 von 4)
rütelen
Lexer
rütelen s. rütteln.
Rütelsfell
RhWB
Rütels-fell rtəltsfEl (s. Rüsel) Mörs-Neuk f.: Haut vom Nierenfett.
Rütelstëcken
ElsWB
Rütelstëcke n Obhergh. bis Lobs. , Rigelstëcke n [Rékltakə Ingersh. ] m. Stab mit Rütel ( s. II 307) zum Beseitigen der am Pflugbrett hänge…
Rütelstein
ElsWB
Rütelstein m. Mühlenspiel, Neunsteinspiel Olti. — zu mhd. Lexer rûte Raute.
‑ruetel als Zweitglied (2 von 2)
Bohnenkrütel
ElsWB
Bo h ne n krütel [Pûnəkrítl Z. ; –kritl Lohr ] n. Bohnenkraut, Satureja hortensis Kirschl. 1, 634, wegen seines aromatischen, etwas scharfen…
Ulenkrütel
ElsWB
Ule n krütel n. Quendel, Thymus serpyllum Rauw. Syn. Ameise n krut, Geismeioran M.