Eintrag · Meyers Konv.-Lex. (1905–09)
- Anchors
- 3 in 3 Wb.
- Sprachstufen
- 3 von 16
- Verweise rein
- 1
- Verweise raus
- 0
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.
-
15.–20. Jh.
Neuhochdeutschrüllef.?
Grimm (DWB, 1854–1961)
rülle , f.? als name eines geschützes, unter anderen: laszt euch erschrecken nicht die jauchzenden trombetten, der spiel…
-
19./20. Jh.
Konversationslex.Ruelle
Meyers Konv.-Lex. (1905–09)
Ruelle (spr. röäl'), Dorf im franz. Depart. Charente, Arrond. Angoulême, an der Touvre und der Orléansbahn, hat eine gro…
-
modern
Dialektrülle
Rheinisches Wb.
rülle rølə : im Reim an den Spatz: Hüsseklött, H., Klätsebölle, ene Schlag, en gej sid r.! usf. Klev ; im Rätsel von der…
Verweisungsnetz
4 Knoten, 1 Kanten
Tap auf Knoten öffnet Detail · Drag zum Umpositionieren · Scroll zum Zoomen
Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit ruelle
5 Bildungen · 3 Erstglied · 1 Zweitglied · 1 Ableitungen
ruelle‑ als Erstglied (3 von 3)
Rüllenküll
RhWB
Rüllen-küll rø·l.əkøl, Pl. -·l.ə Köln-Stdt , Aach-Eschw m.: unruhiger Mensch.
rüllenloch
DWB
rüllenloch , n. das dem fahrloch gegenüber befindliche loch im kasten des arbeitenden bergmannes. Jacobsson 3, 468 a .
Rülleschen
RhWB
Rülles-chen røləsχən, Pl. -χər Trier-Föhren n.: Protokoll, Geldbusse.
‑ruelle als Zweitglied (1 von 1)
gerülle
DWB
gerülle , gerüll , n. subst. verb. zu rollen, nd. rullen, etwas lockeres, das leicht rollt, ins rollen kommt, etwas zusammen- und durcheinan…
Ableitungen von ruelle (1 von 1)
gerülle
DWB
gerülle , gerüll , n. subst. verb. zu rollen, nd. rullen, etwas lockeres, das leicht rollt, ins rollen kommt, etwas zusammen- und durcheinan…