Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
röhrlein n.
röhrlein , n. kleines rohr oder kleine röhre, mhd. rœrlîn: in den armen ( des menschen ) sint vil âdern und rœrlein, auʒ den man aller gemachsamist daʒ schedleich pluot geziehen mag in dem menschen. Megenberg 19, 33 ; ich han gesehen, daʒ ain hol rœrl dar auʒ wart ( aus dem speichel des kuckuks ). 179, 6; seine ( des wurzrieds ) röhrlein seindt voller spinnwepen. Tabernaemont. 707 a ; der baum, davon man die rhörlin oder zimmetrind nimpt. S. Franck weltb. 208 a ; röhrlein, tubulus, canaliculus, siphunculus, cannula, zuckerröhrlein calamellus mellitus Steinbach 2, 296 ; nahm ein röhrlein wohlge…