Eintrag · Campe (1807–1813)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschRiechbeinDas
Campe (1807–1813)
Das Riechbein , — es, Mz. — e , in der Zerglk. ein ganz vorn im Grunde der Hirnschale zwischen dem Keil= und Stirnbeine …
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18./19. Jh.
Goethe-ZeitRiechbein
Goethe-Wörterbuch
Riechbein anatom; unpaariger, zwischen Schädel, Nasen- u Augenhöhlen gelegener Ethmoidalknochen, ‘Siebbein’ GWB LA II 9A…
- 19./20. Jh.
Verweisungsnetz
5 Knoten, 3 Kanten
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit riechbein
2 Bildungen · 2 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Zerlegung von riechbein 2 Komponenten
riechbein setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
riechbein‑ als Erstglied (2 von 2)
Riechbeinschlagader
Campe
Die Riechbeinschlagader , Mz. — n , in der Zerglk. der Name einiger Schlagadern, davon die eine, die vordere Riechbeinschlagader (Arteria et…
Riechbeinzelle
Campe
Die Riechbeinzelle , Mz. — n , in der Zerglk. Zellen, welche sich in den Seitentheilen des Riechbeines befinden (Sinus ethmoidales ).