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riechbein

nhd. bis Lex. · 3 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

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Hauptquelle · Campe (1807–1813)

Riechbein Das

Bd. 3, Sp. 828b

Das Riechbein , — es, Mz. — e , in der Zerglk. ein ganz vorn im Grunde der Hirnschale zwischen dem Keil= und Stirnbeine liegendes Bein, welches aus vielen dünnen Knochenplatten zusammengesetzt ist; auch das Siebbein (Os ethmoideum ).

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    RiechbeinDas

    Campe (1807–1813)

    Das Riechbein , — es, Mz. — e , in der Zerglk. ein ganz vorn im Grunde der Hirnschale zwischen dem Keil= und Stirnbeine …

  2. 18./19. Jh.
    Goethe-Zeit
    Riechbein

    Goethe-Wörterbuch

    Riechbein anatom; unpaariger, zwischen Schädel, Nasen- u Augenhöhlen gelegener Ethmoidalknochen, ‘Siebbein’ GWB LA II 9A…

  3. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Riechbein

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Riechbein , s. Schädel .

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit riechbein

2 Bildungen · 2 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen

Zerlegung von riechbein 2 Komponenten

riech+bein

riechbein setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

riechbein‑ als Erstglied (2 von 2)

Riechbeinschlagader

Campe

riechbein·schlagader

Die Riechbeinschlagader , Mz. — n , in der Zerglk. der Name einiger Schlagadern, davon die eine, die vordere Riechbeinschlagader (Arteria et…

Riechbeinzelle

Campe

riechbein·zelle

Die Riechbeinzelle , Mz. — n , in der Zerglk. Zellen, welche sich in den Seitentheilen des Riechbeines befinden (Sinus ethmoidales ).