Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
reckbank f.
reckbank , reckebank , f. bank zum strecken, vergl. rackbank sp. 33; bei den drahtziehern: das man gülden und silberne münz gedruckt und geprest, und zum zeinen der reckebank, wie die dratzieher gebrauchet. Mathes. Sar. 165 a ; bei den lohgerbern eine bank, worauf das weisze alaunleder gereckt und geschmeidig gemacht wird. Jacobsson 3, 375 b , sonst auch ein foltergerät ( zum theil als masc., vergl. bank): spürt man alsdann nur eine halbe beweisung oder heftige vermutungen, da soll man anfangen den räckbank zu brauchen. Fischart bei Bodin de magor. daemonomania 206 ; der sich keins diensts wil…