Eintrag · Wander (Sprichwörter)
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Râlen Râlen dei lärt den Bûern de prâlen, awer Fosswans dei verlet 'ne ganz. – Schambach, II, 335; Schiller, II, 24. Rale bezeichnet a) den Raden oder Radel, die rothe Kornblume (Agrostemma Githago Lin.), und b) den schwarzen Samen der Pflanze. Fosswans ist die bekannte Grasart Agrostis spica venti. Die Radeln scheffeln nun mit; der Fuchsschwanz aber gibt nichts in den Scheffel. Sind nun zwischen den Getreidehalmen auch viel Radeln, so kümmert dies den Bauer wenig; ist dagegen der Acker mit Fuchsschwanz bewachsen, so gibt er wenig Körner.
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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- 1050–1350
- 15.–20. Jh.
- modern
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SprichwörterRâlen
Wander (Sprichwörter)
Râlen Râlen dei lärt den Bûern de prâlen, awer Fosswans dei verlet 'ne ganz. – Schambach, II, 335; Schiller, II, 24. Ral…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit ralen
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ralen‑ als Erstglied (1 von 1)
ralentamënt
LDWB1
ralentamënt [ra·len·ta·mënt] m. (-nc) 1 Verlangsamen n ., Verlangsamung f ., Geschwindigkeitsabnahme f . 2 ‹fig› Nachlassen n ., Abnahme f .…