Eintrag · Grimm (DWB, 1854–1961)
- Anchors
- 2 in 2 Wb.
- Sprachstufen
- 2 von 16
- Verweise rein
- 0
- Verweise raus
- 0
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.
-
15.–20. Jh.
Neuhochdeutschräbleinm.
Grimm (DWB, 1854–1961)
räblein , m. kleiner oder junger rabe: gott .. der auch der jungen räblein geschrei und gebet höret. Schuppius 838 ( mit…
- —
Verweisungsnetz
2 Knoten, 0 Kanten
Tap auf Knoten öffnet Detail · Drag zum Umpositionieren · Scroll zum Zoomen
Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit raeblein
4 Bildungen · 1 Erstglied · 3 Zweitglied · 0 Ableitungen
Ableitung von raeblein 2 Analysen
rable + -in
raeblein leitet sich vom Lemma rable ab mit Suffix -in, mit Umlaut-Wechsel.
Alternativen: rab+-lein
raeblein‑ als Erstglied (1 von 1)
räbleinsdukaten
DWB
räbleinsdukaten , m. wie rabenducaten, ungarische ducaten mit dem raben. Frisch 1, 80 a .
‑raeblein als Zweitglied (3 von 3)
Pflastergräblein
PfWB
Pflaster-gräblein n. : ' Rinne neben der Straße ', Plaschdeʳgräwl [ GH-Büchbg ].
stellgräblein
DWB
-gräblein , n. allgem. haushalt.-lex. (1749 ff. ) 3, 414.
sträblein
DWB
sträblein , n. , schweiz. sträbli ' kind, das nicht ruhig sein kann ' Stalder 2, 403 ; vgl. DWB strabeln verb. 1. —