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Quellgrund

nhd. bis Lex. · 4 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

Campe
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Eintrag · Campe (1807–1813)

Quellgrund Der

Bd. 3, Sp. 723a
Der Quellgrund, — es, Mz. — gründe. 1) Der Grund oder Boden einer Gegend, der verborgene Quellen hat und daher naß, sumpfig ist; ohne Mehrzahl. Das Land hat viel Quellgrund, ist also zum Ackerbau untauglich. Auch, eine Galle, im Magdeburgschen eine Springflage. S. Spring. 2) Eine niedrige Gegend, deren Boden quellig, also naß und sumpfig ist. Die Quellgründe durch Erhöhung und Ableitung des Wassers urbar machen.
421 Zeichen · 9 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Quellgrund

    Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege

    Der Quellgrund , des -es, plur. die -gründe, eine mit verborgenen Quellen versehene sumpfige niedrige Gegend; ingleichen…

  2. 19./20. Jh.
    Konversationslex.
    Quellgrund

    Meyers Konv.-Lex. (1905–09)

    Quellgrund , ein quellenreicher Boden.

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit quellgrund

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Zerlegung von quellgrund 2 Komponenten

quell+grund

quellgrund setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.

quellgrund‑ als Erstglied (1 von 1)

Quellgrundbirne

PfWB

quellgrund·birne

Quell-grundbirne f. : = Quellkartoffel , Quellgrumbeeʳ , -grombeeʳ, -grumbieʳ, häufig nur Pl. -grumbeere, -grombeere, -grumbiere, s. Grundbi…