Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
queckbrunnen m.
queckbrunnen , m. lebendiger brunnen, quell, mhd. quëc-, këcbrunne ( s. keckbrunnen th. 5, 379), md. quickborn Schütze 3, 259 , darnach hat K. Groth seine sammlung von gedichten in dithmarsischer mundart quickborn genannt (1852): uber den queckenbrunnen zum Buntzlaw in Schlesien. Opitz (1645) 2, 220 überschrift; dein ( Bunzlaus ) bewundernswerther queckbrunn, deiner musen hippocren, quillt und lispelt, gluchst und prudelt lange nicht, wie einst so schön. Lindner ged. 246 . bildlich: so hat doch zweiffels ohn ausz desz Parnassus quall auf ewren queckbrunn zu ein' ader ihr gefall ( gefälle ). Ch…