Hauptquelle · Etym. Wb. des Deutschen (Pfeifer)
quabbeln
quabbeln
quabbelig Adj. ‘schwammig wackelnd, weich und feist’, quabbelicht, quappelicht (18. Jh.), zu mnd. quabbel ‘dicke, breiige Flüssigkeit, Schlamm, Moorboden’, nd. Quabbe, rhein. Quabbel ‘wacklige Fettmasse, Hängebauch’. Dazu auch quabbeln, quappeln Vb. ‘sich zitternd, wabbelnd bewegen’. Alle Formen lautmalend, sich ähnlichen Bildungen wie Quappe, wabbeln, schwabbeln (s. d.) anschließend.