Eintrag · Mecklenburgisches Wb.
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschPrudel
Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege
Der Prudel , des -s, plur. ut nom. sing. 1) Der dicke sichtbare Dampf, welcher von einem Körper aufsteiget, besonders vo…
-
modern
DialektPrudelPl.
Mecklenburgisches Wb.
Prudel Pl. -s m. Fehler beim Strumpfstrikken: Prudel maken H. Schröd. Krä. 27; Sta NBrand . Teu. 1, 160.
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit prudel
8 Bildungen · 8 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
prudel‑ als Erstglied (8 von 8)
prūdelen
WWB
prūdelen V. eine Arbeit schlecht verrichten, pfuschen ( Dor Köppen ). ¶ NdsWb 9,783: prūdeln .
Prudeler
Campe
† Der Prudeler , — s, Mz . gl. einer der prudelt. S. Prudeln II ).
Prūdelīe
WWB
Prūdelīe f. 1. Pfuscherei ( Dor Köppen ). — 2. Gewirr ( Wal Bh).
prudelig
MeckWB
prudelig schlecht genäht Schmidt Gad. 3, 114.
prudelinghe
KöblerMnd
prudelinghe , F. Vw.: s. prundelinge
Prudelkram
MeckWB
Prudelkram m. schlechtes Nähwerk (1931) Schw.
Prudellis'
MeckWB
Prudellis' f. ein Mädchen, das schlecht näht oder strickt (1890) Wa.
Prudelstein
Campe
Der Prudelstein , s. Badestein .