Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
pferdeschweif m.
pferdeschweif , m. , vergl. pferdeschwanz . 1 1) cauda equina: oder er musz fort, am pferdeschweif gebunden, verblinden, verhungern in dem dunkelsten thurme. F. Müller 1, 365 ; manche angesehene kaufleute ... sah man hier wie gemeines gesindel, mit auf den rücken gebundenen händen an einem pferdeschweif zur richtstätte schleifen. Schiller 7, 323 . 2 2) der stinkende pferdeschweif, ceratophylum demersum und chara vulgaris Nemnich 1, 948. 1000 . 3 3) das untere ende des rückenmarks Nemnich 3, 435 : der umgekehrte nervenbaum entsprieszet aus dem geschwollnen fötusgehirn wie aus einem kerne, .. un…