Eintrag · Adelung (1793–1801)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschPartēylichkeit
Adelung (1793–1801)
Die Partēylichkeit , plur. die -en. 1) Der Zustand, da man parteylich oder parteyisch ist, in den beyden Bedeutungen des…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit parteylichkeit
2 Bildungen · 0 Erstglied · 1 Zweitglied · 1 Ableitungen
Ableitung von parteylichkeit
parteylich + -keit
parteylichkeit leitet sich vom Lemma parteylich ab mit Suffix -keit.
‑parteylichkeit als Zweitglied (1 von 1)
Unparteylichkeit
Adelung
Die Unparteylichkeit , plur. inus. 1. Die Eigenschaft einer Person oder Sache, da sie unparteylich oder unparteyisch ist. Die Unparteylichke…
Ableitungen von parteylichkeit (1 von 1)
Unparteylichkeit
Adelung
Die Unparteylichkeit , plur. inus. 1. Die Eigenschaft einer Person oder Sache, da sie unparteylich oder unparteyisch ist. Die Unparteylichke…
Zitieren als…
- APA
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Cotta, M. (2026). „parteylichkeit". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 19. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/parteylichkeit/adelung?formid=P00249
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Cotta, Marcel. „parteylichkeit". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/parteylichkeit/adelung?formid=P00249. Abgerufen 19. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „parteylichkeit". lautwandel.de. Zugegriffen 19. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/parteylichkeit/adelung?formid=P00249.
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