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unparteylich

mnd. bis nhd. · 3 Wörterbücher mit Anchor-Eintrag

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Hauptquelle · Adelung (1793–1801)

Unparteylich

Bd. 4, Sp. 880

Unparteylich , -er, -ste, adj. & adv. welches mit dem vorigen gleich bedeutend ist, und um der dem Gehöre unangenehmen Ableitungssylbe -isch willen, dem vorigen Worte in der edlern Schreibart vorgezogen wird, auch noch den Vorzug hat, daß davon ein Hauptwort gebildet werden kann. Unparteylich urtheilen. Der unparteylichste Richter.

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Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 1200–1600
    Mittelniederdeutsch
    unparteylichAdj.

    Köbler Mnd. Wörterbuch · +1 Parallelbeleg

    unparteylich , Adj. Vw.: s. unpartīelīk

  2. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Unparteylich

    Adelung (1793–1801)

    Unparteylich , -er, -ste, adj. & adv. welches mit dem vorigen gleich bedeutend ist, und um der dem Gehöre unangenehmen A…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit unparteylich

1 Bildungen · 1 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen

Ableitung von unparteylich

un- + parteylich

unparteylich leitet sich vom Lemma parteylich ab mit Präfix un-.

unparteylich‑ als Erstglied (1 von 1)

Unparteylichkeit

Adelung

unparteylich·keit

Die Unparteylichkeit , plur. inus. 1. Die Eigenschaft einer Person oder Sache, da sie unparteylich oder unparteyisch ist. Die Unparteylichke…