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Partēylich

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Hauptquelle · Adelung (1793–1801)

Partēylich

Bd. 3, Sp. 660
Partēylich, -er, -ste, adj. et adv. welches von einigen Neuern mit gutem Glücke eingeführet worden, den Übelklang des zischenden parteyisch zu vermeiden; im Gegensatze des unparteylich. Es wird in beyden Bedeutungen des vorigen Wortes gebraucht, besonders im Superlative. Das parteylichste Betragen, für das harte parteyischre.
328 Zeichen · 5 Sätze

Lautwandel-Kette

Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart

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  1. 15.–20. Jh.
    Neuhochdeutsch
    Partēylich

    Adelung (1793–1801)

    Partēylich , -er, -ste, adj. et adv. welches von einigen Neuern mit gutem Glücke eingeführet worden, den Übelklang des z…

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Wortbildung

Komposita & Ableitungen mit parteylich

3 Bildungen · 1 Erstglied · 1 Zweitglied · 1 Ableitungen

parteylich‑ als Erstglied (1 von 1)

Partēylichkeit

Adelung

parteylich·keit

Die Partēylichkeit , plur. die -en. 1) Der Zustand, da man parteylich oder parteyisch ist, in den beyden Bedeutungen des letztern Wortes, un…

parteylich als Zweitglied (1 von 1)

Unparteylich

Adelung

Unparteylich , -er, -ste, adj. & adv. welches mit dem vorigen gleich bedeutend ist, und um der dem Gehöre unangenehmen Ableitungssylbe -isch…

Ableitungen von parteylich (1 von 1)

Unparteylich

Adelung

Unparteylich , -er, -ste, adj. & adv. welches mit dem vorigen gleich bedeutend ist, und um der dem Gehöre unangenehmen Ableitungssylbe -isch…