Hauptquelle · Adelung (1793–1801)
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Partēylich
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschPartēylich
Adelung (1793–1801)
Partēylich , -er, -ste, adj. et adv. welches von einigen Neuern mit gutem Glücke eingeführet worden, den Übelklang des z…
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit parteylich
3 Bildungen · 1 Erstglied · 1 Zweitglied · 1 Ableitungen
parteylich‑ als Erstglied (1 von 1)
Partēylichkeit
Adelung
Die Partēylichkeit , plur. die -en. 1) Der Zustand, da man parteylich oder parteyisch ist, in den beyden Bedeutungen des letztern Wortes, un…
‑parteylich als Zweitglied (1 von 1)
Unparteylich
Adelung
Unparteylich , -er, -ste, adj. & adv. welches mit dem vorigen gleich bedeutend ist, und um der dem Gehöre unangenehmen Ableitungssylbe -isch…
Ableitungen von parteylich (1 von 1)
Unparteylich
Adelung
Unparteylich , -er, -ste, adj. & adv. welches mit dem vorigen gleich bedeutend ist, und um der dem Gehöre unangenehmen Ableitungssylbe -isch…