Eintrag · Adelung (1793–1801)
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- 11 in 11 Wb.
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- 6
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschOrtband
Adelung (1793–1801) · +3 Parallelbelege
Das Ortband , des -es, plur. die -bänder, das hohle Blech unten an der Spitze einer Degenscheide; im gemeinen Leben das …
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18./19. Jh.
Goethe-ZeitOrtband
Goethe-Wörterbuch
Ortband aus der alten ‘Ort’-Bedeutung Ende, Spitze abgeleitete Bezeichnung für die Metalleinfassung, den Beschlag des (s…
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19./20. Jh.
Konversationslex.Ortband
Meyers Konv.-Lex. (1905–09)
Ortband , der metallene Schuh am untern Ende lederner und hölzerner Schwertscheiden, zunächst nur zum Schutz der letzter…
- modern
Verweisungsnetz
20 Knoten, 13 Kanten
Tap auf Knoten öffnet Detail · Drag zum Umpositionieren · Scroll zum Zoomen
Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit ortband
2 Bildungen · 1 Erstglied · 1 Zweitglied · 0 Ableitungen
Zerlegung von ortband 2 Komponenten
ortband setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
ortband‑ als Erstglied (1 von 1)
ortbandmacher
DWB
ortbandmacher , m. Fischart groszm. 8 neudruck.
‑ortband als Zweitglied (1 von 1)
Moortband
MeckWBN
Wossidia Moortband Moorten- m., n. wie Kählband: vier am Achterbœgel befestigte Moortbänner halten den Netztrichter (Moort 2 ) der Reuse in …