Hauptquelle · Rheinisches Wb.
Ohnemacht
Ohne-macht (n)-, ō(n)-, ō:(n)max(t) nach dem Nhd. Rhfrk, Mosfrk, Rip, Berg [mdl. ins Leid fallen, flau werden (fallen), schwach w. ( f. )]; doch die MA. des Westerw u. Siegld , Waldbr haben âmaht lautl. weiter entwickelt, u. zwar miχt, n- Altk-Weitef , Neuw-Kausen Breitschd ; :nmiχt Neuw-Stockhsn ; doch meist ǫmĭχt, o-, u-, no-, nu-, –məχ(t) Neuw , Altk , Siegld , dazu Kobl-Kapellen Stolzenfels ( numĭχt ); omĭχ Waldbr-Bettenhg Brenzing Geilenkausen OElling , Gummb-Driesch , Sieg-Ägid ; rrhn. vereinzelt: numĭχ Aden-Spessart ; :məχt Prüm-Mürlenb 1860 [scherzh. Entstellungen: ōmlox Wend-Remm…