Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
ofengabel f.
ofengabel , f. audena Dief. 34 a , rutabulum Frisius 1171 a , offelgabel Ayrer 2403, 23 ( vgl. ofenkrücke): eins kerchers tesche und einer blinden sicheln stil ruoften einer ovengabel, diu was ir gespil. meisterl. der Kolmarer hs. 77, 20 ; ofengabeln das feur zu rucken. fastn. sp. 1216 ; da erwüscht er die offengabel und iagt den guoten gesellen zuo dem hausz hinusz. Pauli 17 Öst.; damit wolt er ain grobs wort haben laufen lassen, aber er beschnit es dannost mit ainer offengabel. Zimm. chron. 2, 408, 28; ein ofengabl must haben vor. H. Sachs 4, 341, 2 ; die ofengabel soll man nicht im ofen las…