Eintrag · Adelung (1793–1801)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
Pro Sprachstufe der prominenteste Beleg. Klick auf eine Form öffnet das Wörterbuch.
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschÖfter
Adelung (1793–1801)
Öfter , adj. et adv. von dem vorigen Nebenworte, in dessen ersten Bedeutung, mehrmahlig, mehr. Die Belagerten thaten öft…
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18./19. Jh.
Goethe-Zeitöfter
Goethe-Wörterbuch
öfter auch -ff-; komp ‘öft(e)rer’, superl ‘am ö-sten’ sowie ‘zum ö-n’, flektiert meist ‘öftern’, ‘öfterm’ oft, wiederhol…
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Verweisungsnetz
17 Knoten, 20 Kanten
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit oefter
4 Bildungen · 4 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
Zerlegung von oefter 2 Komponenten
oefter setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
oefter‑ als Erstglied (4 von 4)
öft(e)ren
MNWB
öft(e)ren öfters (J. Brandis 27).
öftermal
GWB
öftermal einmal ofter- wiederholt, des öfteren; einmal ‘zum ö.’ [ Ilme: ] Wenn der Ilme Bach bescheiden|Schlängelnd still im Thale fließt,|.…
öftermalig
GWB
öftermalig Die Verlobung unserer Prinzeß Maria ward uns vielbedeutend..[durch] das ö-e Erscheinen des hohen Bräutigams [ Prz FCAvPreußen ] G…
öftermals
MeckWB
Wossidia öftermals häufig, mehrfach: de oll Martin Luther säd öftermals, dat all dat anner man Dreck wier Disk. 13; Gü; Wa.