Eintrag · Campe (1807–1813)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschNocke
Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege
Die Nocke , plur. die -n, ein nur im gemeinen Leben einiger Gegenden, besonders in Oberdeutschland, übliches Wort, eine …
Verweisungsnetz
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit nocke
18 Bildungen · 17 Erstglied · 1 Zweitglied · 0 Ableitungen
nocke‑ als Erstglied (17 von 17)
Nockelkopf
SHW
Nockel-kopf Band 4, Spalte 1001-1002
Nockelchen
SHW
Nockelchen Band 4, Spalte 999-1000
Nockeler
SHW
Nockeler Band 4, Spalte 999-1000
nockeln
DWB
nockeln , s. nackeln .
Nockenfall
RhWB
Nocken-fall Rheinschiff m.: Takel am äussern Ende der Gaffel, zum Beisetzen u. Streichen der Segel.
Nockenfett
RhWB
Nocken-fett n.: 1. F. zum Schmieren der im Lager laufenden Nocken Berg. — 2. übertr. verächtl. dicker Kerl Sol-Ohligs Schlagbaum .
Nockenpülf
RhWB
Nocken-pülf Berg n.: Lager des Nockens.
Nockenschabe
RhWB
Nocken-schabe -šā:f Sol f.: eine N. muss der Aprilsnarr holen.
Nockenschmier
RhWB
Nocken-schmier -Eər, –ēər Verbr. wie Nocken 1 a, b n.: Schm. zum Einfetten des Nockens.
Nockenwelle
LDWB2
No|cken|wel|le f. (-,-n) stangia de destribuziun f. , lëgn de destribuziun m. , ergo de destribuziun m.
Nockenzapfen
RhWB
Nocken-zapfen -tapən ebd. m.: Nocken 1 a.
Nockerchen
SHW
Nockerchen Band 4, Spalte 1001-1002
Nockerl
LDWB2
No|ckerl n. (-s,-/-n) 1 ‹gastron› gnoch de cazü m. 2 ‹gastron› (mit Ziegenkäse) gnoch da zigher m.
Nockerln
Pfeifer_etym
Nocken m. ‘Vorsprung an einer Welle oder Scheibe’, Terminus der Technik, in der 1. Hälfte des 20. Jhs. aufkommend im Anschluß an überwiegend…
Nockerlsuppe
LDWB2
No|ckerl|sup|pe f. (-,-n) ‹gastron› jopa da cianciarí f. , jopa da papaciös f.
Nockert
LothWB
Nockert [nokərt, Pl. –ən Bo. ] m. Stoß, Anprall: sich e N. gen sich an etwas stoßen. — lux. ebenso Ga. 307 ; vgl. engl. to knock pochen, sto…
Nockeⁿbābeⁿ
Idiotikon
Nockeⁿbābeⁿ Band 4, Spalte 918 Nockeⁿbābeⁿ 4,918
‑nocke als Zweitglied (1 von 1)
pērdesknocke
KöblerMnd
pērdesknocke , M. Vw.: s. pērdesknōke