Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
mistpfuhl m.
mistpfuhl , m. pfuhl von mistwasser, mistpfütze: im mistpfuhle wälzten sich die schweine; stätte des landmanns für mist und jauche; ein groszes vordach schützt das haus nach westen ( im Osnabrückschen ), und deckt zugleich die schweinekoben, und um endlich nichts zu verlieren, liegt der mistpfuhl vor der ausfahrt, wo angespannet wird. Möser patr. phant. 3, 140 .