Eintrag · Campe (1807–1813)
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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15.–20. Jh.
NeuhochdeutschMarōne
Adelung (1793–1801) · +2 Parallelbelege
Die Marōne , plur. die -n, aus dem Ital. Marone, eine Art größerer und schmackhafterer Kastanien, als die gewöhnlichen s…
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18./19. Jh.
Goethe-ZeitMarone
Goethe-Wörterbuch
Marone größere, besonders schmackhafte Art der Eßkastanie; einmal in spielerischer Reimkorrespondenz Oliven | Pistacien …
- modern
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit marone
5 Bildungen · 5 Erstglied · 0 Zweitglied · 0 Ableitungen
marone‑ als Erstglied (5 von 5)
Marone(n)pilz
BWB
Marone(n)pilz Band 2, Spalte 2,832
Maronenpilz
SHW
Maronen-pilz Band 4, Spalte 549-550
Maronenchrūt
Idiotikon
Maronenchrūt Band 3, Spalte 888 Maronenchrūt 3,888 o.
Maronenpilz
Meyers
Maronenpilz , s. Boletus .
MARÓNEVS
Hederich
MARÓNEVS , ei , ein Beynamen des Bacchus, den er von dem vorhergehenden Maron hat. Tibull. l. IV. I. 57. Gyrald. Synt. VIII. p. 178 .
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Cotta, M. (2026). „marone". In lautwandel.de — Aggregat aus 53 historischen deutschen Wörterbüchern. Abgerufen am 14. May 2026, von https://lautwandel.de/lemma/marone/campe
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Cotta, Marcel. „marone". lautwandel.de, 2026, https://lautwandel.de/lemma/marone/campe. Abgerufen 14. May 2026.
- Chicago
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Cotta, Marcel. „marone". lautwandel.de. Zugegriffen 14. May 2026. https://lautwandel.de/lemma/marone/campe.
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