Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
mäntelein n.
mäntelein , mäntlein , n. wie mäntelchen, mhd. mantellîn und mentellîn: palliolum mentelein, clein mentelin Dief. 407 a ; sagulum mentelin, mentelein 507 c ; das mäntele oder käple, clamydula Maaler 281 b ; mentelin, chlamydula 288 b ; füren gemeinklich niderlendisch kleider und grobe mentellein und kurze keplein und der merteil armprust. d. städtechr. 2, 78, 29; der kanzler im gelben mäntelein. Hauff Lichtenst. 3, 56 ; in der unter mäntelchen angeführten redensart: swie du ein mentelîn vinden maht, dâ mite du dich entredest unde dich schœne machest. Br. Berchtold 1, 347, 5 ; darumb sie auch s…