Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
luch f.
luch , f. was loh sp. 1128: luch, heiszt im brandenburgischen eine niedrige, nasse gegend, die im sommer als wiese genutzt wird. Jacobsson 6, 477 b ; ( die kühe werden ) nach mittag aber im holz und in den lüchen getrieben. Colerus hausb. 292 ; widerthon wächst in den lüchen oder bruchichten örtern. 294; nim blutkraut, das stehet in den lüchen vor an. 295.