Eintrag · Westfälisches Wb.
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Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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1200–1600
Mittelniederdeutsch¹lêflĩkadj.
Mittelniederdeutsches Wb. · +1 Parallelbeleg
1 lêflĩk (leef- , leif-) , liͤf- , ° lêve- (le[e]ffe- [Paris und Vienna]), adj. , lêflĩk(e), lêflĩken, adv. , 1. (attrib…
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modern
Dialektlē¹flikAdj.
Westfälisches Wb.
lē¹flik Adj. [verstr.] 1. freundlich, nett (zu anderen Personen). Se konn so leewlik praoten schmeichelt sich ein ( WmWb…
Verweisungsnetz
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Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit leflik
6 Bildungen · 0 Erstglied · 3 Zweitglied · 3 Ableitungen
Zerlegung von leflik 2 Komponenten
leflik setzt sich aus 2 eigenständigen Lemmata zusammen. Die Klammerung zeigt die Hierarchie der Komposition; Klick auf einen Bestandteil öffnet seine Etymologie.
‑leflik als Zweitglied (3 von 3)
ȫverlêflĩk
MNWB
° ȫverlêflĩk (-leif-) , ōver- , adj. ; ȫverlêflĩken (-leef-) , adv. : sehr angenehm, sehr lieblich, ên ȫ.e unde ȫverwēselĩke gâve unde hôcht…
suckerlêflĩk
MNWB
° suckerlêflĩk , adj. , süß und wohlschmeckend (Nic. Gryse Laienbibel 1 Q 3 v).
unlêflĩk
MNWB
unlêflĩk , -lich , adj. : 1. unangenehm, „Ingratum , vnlefflich ” (Chytr. 512), (Geruch:) „Odor grauis, vnleffliker roͤke / de einem thowedd…
Ableitungen von leflik (3 von 3)
gelêflĩken
MNWB
gelêflĩken , lêflĩk , -lĩken , adv. , freundlich, freundwillig.
unlêflĩk
MNWB
unlêflĩk , -lich , adj. : 1. unangenehm, „Ingratum , vnlefflich ” (Chytr. 512), (Geruch:) „Odor grauis, vnleffliker roͤke / de einem thowedd…
unlêflĩken
MNWB
° unlêflĩken , adv. : erbarmungslos, „ so jwe medeborger Hans Tydinghusen mynen seligen broder an den doit unleffliken vorwundede ” (Livl. U…