Eintrag · Elsässisches Wb.
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lällen [lalə fast allg.; lálə Hi.; lælə Str. Ingw. W.] 1. lechzen vor Hitze und Durst, von Hunden, Rindern, Federvieh, zuweilen übtr. auch vom Menschen gesagt: vor Durst die Zunge heraushängen lassen. Dër Hund lällt us Durst Wittenh. Ich bin schier verlëcht, so Durst haw ich ghet, ich hab ganz gelällt Ingenh. Er het gelällt vor Durst Ruf. ‘lällen mit der Zungen, gleich wie ein dürstiger Hundt’ Geiler 9. Narr (Kl.) 2. lallen, mit schwerer Zunge reden: ‘Er kann fast nimm lälle’ Str. St. 3. qualmen, vom Aufflackern der Flamme einer Lampe über das Lampenglas hinaus Ruf. JB. XIII 195. s Für lällt am Hafe-n-uffe Mü. — Schweiz. 3, 1258. [] †
Lautwandel-Kette
Von der indoeuropäischen Wurzel bis zur Mundart
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modern
Dialektlällen
Elsässisches Wb. · +1 Parallelbeleg
PfWB lälle n [lalə fast allg.; lálə Hi. ; lælə Str. Ingw. W. ] 1. lechzen vor Hitze und Durst, von Hunden, Rindern, Fede…
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Kompositum 5
Wortbildung
Komposita & Ableitungen mit laellen
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laellen‑ als Erstglied (1 von 1)
Lällentent
RhWB
Lällen-tent lęləntęnt Dinsl-Aldenr m.: Bengel .