Hauptquelle · Grimm (DWB, 1854–1961)
kuttelplätz m.
kuttelbletz , kuttelplätz , m. gleich kuttelfleck ( sieh bletz gleich fleck), alem., schwäbisch: dieser ( fisch ) ist ganz fleischecht wie ein kuttelplätz. Forer fischb. 111 a , vgl. dens. unter kuttelfisch; von einem gräflichen frühstück im 16. jahrh. erzählt die Zimmerische chron., wie daraus ein tischturnier wurde ( vergl. unter kirsche II, 1, b ): über ein morgenessen do kam under andern trachten ein voressen uf den disch, waren faist gesotten kutteln ... do nam graf Wilhelm Wernher derselbigen faisten kutelbletz einen, warf ine dem Ulen ... an die brust, das er ime faiste halb am wammas k…